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Produktiver „Tag der Arbeit“: Spielbretter & Trippen

Am Mittwoch, den 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“, nützten wir den freien Tag und das – wider aller Erwarten bei den morgendlichen grauen Wolken – wunderbare Frühlingssonnenwetter, um in Rolands Garten ein paar Stunden plaudernd und handwerkelnd zu verbringen.

Während Agnes sich ihrem Neolithikum-Projekt zuwendete – und uns alle mit ihren Muschelkreationen und Kleidungsdekorationen begeisterte – ging es beim Rest von uns „klassisch“ zu.

So entstanden im Laufe des Tages u.a. auch 2 geschnitzte Spielbretter (einmal Mühle, einmal Backgammon, vgl. Holzfunde Freiburg/Konstanz), um unsere Spielsteine auch endlich praktisch nützen zu können. Als Material diente uns Fichtenholz – nicht die ideale Wahl zum Schnitzen, aber eine „Notlösung“ da ohne große Aufwände auftreibbar. Aber sollten wir einmal über eine größere Hartholzplatte stolpern, werden wir die Bretter ohne Umschweife ersetzen 🙂

Auch konnten wir heute dank Roland endlich Andreas Trippen aus Pappelholz fertigstellen – eine Arbeit die durch andauernde gegenseitige Terminkollisionen seit Monaten auf ihr Ende wartete.

Ach, und falls ihr glaubt all die Arbeit sei noch zu wenig gewesen: daneben nähte Christina fleissig am Unterkleidprojekt weiter (Doku folgt wenns fertig ist) und Andrea vollendete eine Näh-Auftragsarbeit. Und zwischendurch durften wir auch noch ein wenig im Umgang mit der Dreule üben… kurz: wir waren mehr als nur produktiv!

Nun heißt es für Andrea ja fleissig sticken üben – denn dank unseres vor über einem Jahr gefertigten Sticktisch, dessen Übergabe heute an sie stattfand, gibt es nun keine Ausrede mehr was bestickte Almosenbeutel & Co angeht!

 

 

 

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