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Niko hat uns heute den Tag versüßt: Mit Bildern unseres neuen Wäschebleuels aus Buchenholz.

Zur Rekonstruktion hielten wir uns an Abbildungen des Spätmittelalters zum Thema Wäsche waschen, sowie an Vergleichsobjekte aus dem bäuerlichen Umfeld Österreichs des 18./19. Jh.

Ergänzend gibt es auch noch einen Fund aus Schleswig.

Heute möchten wir euch ein wenig die Thematik des „Wäsche waschens“ im 14.-15. Jh. näherbringen, wobei zu erwähnen ist, dass sich das Wäsche waschen bis ins 20. Jh. hinein nur minimal vom mittelalterlichen Vorgang unterschied.

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Nachdem uns für die Bachritterburg das Thema Waschen zugeteilt worden war, haben wir die letzten Tage damit verbracht, in dieser Richtung einmal unseren Rechercheschwerpunkt zu setzen. Ein entsprechender Artikel ist bereits am Fertigwerden, und sollte alsbald online kommen!

Zum Wäsche waschen benötigt es u.a. selbstverständlich auch Seife, mit welcher die gelblichen/verschmutzten Stellen an der Unterkleidung eingerieben wurden (z.B. Säume) weshalb ich den Tag heute nutzte, um eine solche nach einem sehr einfachen, auf Rindertalg und Pottasche, also auch damals sehr leicht zugänglichen und über Jahrhunderte lang häufig für Seife zum Waschen genützte Ausgangsmaterialien, basierenden Rezept herzustellen.

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