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Learning by Doing

Kennt ihr auch dieses Gefühl, wenn ihr über archäologischen Berichten sitzt? Ihr lest und lest, und seid am Ende kaum schlauer als zuvor? Nicht weil ihr Probleme mit dem Merken hättet, sondern schlichtweg weil euch der praktische Zugang fehlt?

So ging es mir ziemlich stark beim Recherchieren zur Wiener Keramik als Vorbereitung für den anstehenden Besuch im Depot des Wien Museums Anfang Dezember. Ich konnte mir einfach nicht die Keramiken im Hirn „greifbar“ machen.
Woran es liegt? Vermutlich am fehlenden praktischen Zugang!

Um diesem kleinen Problem zumindest ein wenig Abhilfe zu schaffen und gleich etwas fürs Leben zu lernen, werden Rotschopf und ich uns heute hierhin aufmachen:http://www.potteria.at
Wie wir auch gestern gelernt hatten, sollte man vorher unbedingt rechtzeitig einen Töpferplatz reservieren, da bei unserem Anruf gestern schon alle Töpferscheiben ausgebucht waren.
Ist aber kein Problem, denn als blutige Anfänger mit Ton empfahl uns die Dame der Potteria ohnehin erst am Tisch mit einfachen Sachen bzw. Aufbaukeramik zu beginnen.
Die „Wiener Keramik des Mittelalters“ ist bereits eingepackt und mal sehen was dabei herauskommt ;)

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