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„Würsteltechnik“

In der Potteria haben wir uns zum Einsteigen mal mit der Aufbaukeramik beschäftigt. Salopp heißt die auch die „Würsteltechnik“. Dabei legt man einfach Tonwürste übereinander und verstreicht sie miteinander. Die Keramik wird dabei nicht sehr fein, aber sehr stabil. Für einfachere Gefäße kann man sie auch nach Erfindung der handbetriebenen Töpferscheibe noch benutzen.


Wir versuchten uns an kleinen Talglämpchen und merkten dabei, wie schwierig das eigentlich ist, die Wände gleichmäßig hinzukriegen und den Ton schön zu formen. Das ist eben doch was anderes als die Aschenbecher in der Volksschule. Und wir haben neue Erkenntnisse zur Herstellung der Gefäße aus dem Fund bekommen.

Alles in allem hat das Basteln Spaß gemacht und war sehr aufschlussreich. Wir haben auch ein paar schöne Lämpchen gemacht. Leider mussten wir uns sagen lassen, dass diese ohne Glasur nicht dicht sind, da man mit modernen Brennofen nicht so heiß brennt wie mit historischen. Reinfall. Das wars wohl mit dem selber herstellen unserer Keramik, bis wir einen historischen Brennofen haben, den wir nutzen können.

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