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Alle Posts aus der Kategorie "Hafnerei".

Spießblöcke

01.10.2015 von Rotschopf in Hafnerei, Historisches Kochen, Realien

Vorweg: Dies ist ein Bericht über ein misslungenes Experiment.

Für unsere Burgbelebung der Bachritterburg Kanzach wollten wir Grillhuhn. Und weil sich so ein köstliches Grillhühnchen nicht in der Pfanne machen lässt, brauchten wir eine Rost-Vorrichtung, mit der wir über der offenen Feuerstelle der Burg arbeiten konnten.

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Da wir jetzt die ersten beiden Kaufkriterien abgeschlossen haben (Material und Glasur), möchten wir ein bisschen über Keramik in Wien um 1350 sprechen, hier zeigen sich ein paar typische Formen in allen Funden, auch wenn sie in ihrer Aufmachung eher simpel gehalten sind.

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Keramik 5 – Brennöfen

07.02.2013 von Rotschopf in Hafnerei, Handwerk

Ich träume davon, irgendwann noch einmal einen historischen Brennofen aufzubauen und zu benutzen. Allerdings ist das ein recht aufwändiges Unterfangen, für das man am Besten Fachleute engagiert. Warum? Ich erklärs euch hier…

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Ein Thema, bei dem ich wieder mal genötigt bin, über den fast vollständigen Zusammenbruch der Wissenskultur während der Wirren der Völkerwanderungszeit zu klagen ist definitiv die Keramik.
In meiner kleinen Serie berichtete ich ja schon über verschiedene Arten und Formen mittelalterlicher Keramik, heute möchte ich mich aber tiefergehend ihrer Herstellung widmen.

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Letztes Mal haben wir ja über Arten von Keramik gesprochen, diesmal stellen wir die Frage: Glasur ja oder nein und wenn ja, welche?

Glasur ist, wie der Name schon sagt, ein dünner Glasüberzug auf Keramik, der nicht nur ziert, sondern auch eine glatte Oberfläche bildet, die Wasserundurchlässig und leicht zu reinigen ist.

Heute sind viele Arten von Glasur erhältlich mit den verschiedensten Zusammensetzungen, die wenigsten davon sind allerdings mittelalterlich.

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Eigentlich hatte ich geplant, nur einen Artikel über Keramik zu schreiben, allerdings ist das Thema hochkompliziert und extrem umfangreich. Und ich will euch ja praktische Tipps geben statt chemischer Formeln (vor allem, weil ich selbst kein Chemiker oder Physiker bin). Darum gibts jetzt mehrere Beiträge zu diesem Thema. Vielleicht fangen wir einmal mit den Grundsätzen an, das wichtigste für alle, die in Zukunft kaufen wollen und danach gehts für Interessierte weiter.

Bei (Gebrauchs-) Keramik unterscheidet man zwischen poröser Irdenware und dichter Sinterware…

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Heute kam endlich das langersehnte Paket mit der ersten Teilbestellung an!

Anbei einige Bilder der Ergebnisse im Vergleich zum Original! Wir sind auf jeden Fall vom Ergebnis begeistert!

Einen Herzlichen Dank an unsere fleißige Anna für das Ausführen der Arbeiten :)

Rekonstruktion nach dem                                           Wiener Fundgut des 14. Jh. Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann.

Rekonstruktion nach dem
Wiener Fundgut des 14. Jh.
Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann.

Rekonstruktion nach dem                                           Wiener Fundgut des 14. Jh. Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann.

Rekonstruktion nach dem
Wiener Fundgut des 14. Jh.
Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann.

Rekonstruktion nach dem    Wiener Fundgut des 14. Jh. Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann

Rekonstruktion nach dem
Wiener Fundgut des 14. Jh.
Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann

Rekonstruktion nach dem                                           Wiener Fundgut des 14. Jh. Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann

Rekonstruktion nach dem
Wiener Fundgut des 14. Jh.
Arbeiten ausgeführt von Anna Axtmann

„Würsteltechnik“

20.11.2011 von Rotschopf in Hafnerei, Handwerk

In der Potteria haben wir uns zum Einsteigen mal mit der Aufbaukeramik beschäftigt. Salopp heißt die auch die „Würsteltechnik“. Dabei legt man einfach Tonwürste übereinander und verstreicht sie miteinander. Die Keramik wird dabei nicht sehr fein, aber sehr stabil. Für einfachere Gefäße kann man sie auch nach Erfindung der handbetriebenen Töpferscheibe noch benutzen.

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