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Illuminierte Handschriften quer durch die Epochen

WICHTIGER HINWEIS: Diese Sammlung hat nun aufgrund ihres ständig wachsenden Umfangs eine eigene Seite und wird dort erweitert: http://wh1350.at/de/skriptorium/bildquellen/illuminierte-handschriften-online/

 

 

 

Bislang war die Suche nach mittelalterlichem Bildmaterial eine ziemliche Herausforderung, waren doch die Originalhandschriften in den vielen Bibliotheken und Stiften kaum oder nur sehr schwer zugänglich. In den letzten Jahren allerdings wurden die alten Schriften – um das Kulturgut nachhaltig zu sichern – digitalisiert und viele der Werke im Internet  für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als wir uns ernsthaft mit dem Thema Gewandung zu beschäftigen begannen, begaben auch wir uns auf die zum Teil nervenaufreibende Suche nach validen Bildquellen im Internet und stießen dabei durch Zufall auf einen ersten Recherchepool, die Württembergische Landesbibliothek. Allein die Online-Sammlung mittelalterlicher Handschriften quer durch so ziemlich alle Jahrhunderte weckte unsere Begeisterung! Ausgehend von diesem Fundus eröffnete sich uns bald eine viel größere mittelalterliche Bilderwelt, deren sehr detailliert und lebhaft dargestellten Szenen die Geschichte in ihrer ganzen Farbenpracht ein weiteres Mal lebendig werden ließen. Mittlerweile hat die Linkliste, die zu zahllosen Handschriften quer durch alle Epochen des Mittelalters führt, eine fast unübersichtliche Länge erreicht. Höchste Zeit, die Quellen mit Euch zu teilen und Euch dieselbe Faszination zuteilwerden zu lassen, die wir beim Anblick der herrlichen Schriften empfinden. Die folgende Linkliste soll langfristig zu einer kleinen Datenbank ausgebaut werden, wird laufend ergänzt und folgt einer chronologischen Gliederung. Wenn Ihr auch noch andere Handschriften kennt, die über schönes Bildmaterial verfügen und online zugänglich sind, freuen wir uns über Eure Vorschläge.

Frühmittelalter (4. Jhd. – 1.000 n.Chr.)

7. Jahrhundert:

  • Veterum Fragmentorum Manuscriptis Codicibus detractorum collectio Tom. II., Herkunft unbekannt, ab 7. Jhd. Dabei handelt es sich um eine Sammlung unterschiedlicher Handschriftenfragmente, deren Entstehungszeit ab dem 7. Jahrhundert beginnt. Die jüngsten Schriftteile kommen aus dem 10. Jahrhundert. Die Schrift beinhaltet 3 Abbildungen: S. 418 (ein Mann auf einem Thron), S. 422 (ein Kreuz mit sehr schöner typisch frühmittelalterlicher Bandornamentik) und S. 426 (eine prächtig geschmückte Initiale „P“ mit ebenfalls frühmittelalterlichen Bandornamenten)

 

8. Jahrhundert:

  • Das palimpsestierte Abba-Ababus-Glossar, Kloster Bobbio / Italien, 8. Jhd. Die Handschrift ist eine der Ältesten in Buchform, die sich in der Stiftsbibliothek St. Gallen befinden und wurde über Texte aus dem 5. Jahrhundert geschrieben. Sie beinhaltet eine große Abbildung eines bärtigen Mannes.
  • Evangelium des Johannes, Irland, 8. Jhd. Diese Schrift erhielt Karl der Große im Jahr 800 zu seiner Kaiserkrönung. Zwei Abbildungen mit Ornamenten und einem stilisiert dargestellten Menschen finden sich auf einer Doppelseite zu Beginn der Handschrift.
  • Irisches Evangeliar von St. Gallen, Irland, 750
  • Lex Romana Visigothorum, Lex Salica, Lex Alamannorum, Lyon / Frankreich, 794 Diese Handschrift enthält Gesetzestexte der Westgoten, Salfranken und Alemannen und besticht durch zahlreiche Miniatur- aber auch Großabbildungen. Die älteste genau datierte Handschrift in der Stiftsbibliothek St.  Gallen ist eine echte frühmittelalterlicher Augenweide.
  • Lindisfarne Gospels, England, 8.-10. Jhd. Das Evangeliar wurde ursprünglich von Eadfrith, Bischof von Lindisfarne, zwischen dem 7. und 8. Jhd. verfasst und später ergänzt. Jeweils eine ganzseitige Abbildung der Evangelisten finden sich zu Beginn des entsprechenden Evangeliums. Das Besondere dieser Handschrift ist die reiche, farbenfrohe Ornamentierung teils ganzseitig, teils in den Initialen. Wer frühmittelalterliche Muster und Ornamente sucht, wird diese Handschrift mögen.

 

9. Jahrhundert:

 

10. Jahrhundert:

  • Egmond-Gospels, National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 F 1, Nordfrankreich, 900
  • Prudentius-Handschrift, Burgerbibliothek, Cod. 264, Bodenseeraum / Deutschland ?, um 900
  • Evangeliar (Gero-Codex), Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, Hs 1948, Reichenau / Deutschland, vor oder um 969

 

Hochmittelalter (11. Jhd. – 13. Jhd.)

11. Jahrhundert:

 

12. Jahrhundert:

  • Weissenauer Passionale, Prämonstratenserkloster Weissenau / Deutschland, 12. Jhd.
  • Albani-Psalter oder St. Alban-Psalter, Kloster St. Alban / England, 1. Hälfte 12. Jhd.
  • Libellus Capitulorum, Zwiefalten / Deutschland, 1101
  • Passionale – pars tertia, Zwiefalten / Deutschland, 1105
  • Passionale – pars hiemalis, Zwiefalten / Deutschland, 1120 – 1125
  • Passionale – pars aestivalis, Zwiefalten / Deutschland, 1125-1130
  • Festepistolar, Zwiefalten / Deutschland, 1130
  • The Melisende Psalter, Jerusalem / Israel, 1131-1143 Diese ungewöhnliche Handschrift kann ihre Herkunft nicht verbergen. Die figurale Darstellung folgt bereits erkennbar dem heute für die orthodoxe Kirche typischen Ikonenstil. Die Bilder befinden sich ganz am Ende der Beschreibung.
  • Historiarium libri VII adversus paganos / Paulus Orosius, Zwiefalten / Deutschland, 1140
  • Antiquitates judaicae, libri XII / Flavius Josephus, Zwiefalten / Deutschland, 1140
  • Anicius Manlius Severinus Boethius: Logica vetus, Paris / Frankreich, 1140 Nur Blatt 1 verso (Abbildung Gewandung) und Blatt 2 recto (schöne Initiale)
  • Gregorius M.: Moralia in Iob, Stiftsbibliothek Engelberg, Cod. 20, Engelberg / Schweiz, 1143 – 1178 mit einigen wenigen, jedoch sehr schönen Abbildungen auf den Seiten 1r, 6r und 179v.
  • The Rochester Bible, Rochester (?) / England, 2. Viertel 12. Jhd., Ergänzungen 14. Jhd. Abbildungen finden sich fallweise in dieser Handschrift: 58r, 92r und 154v.
  • Winchester Psalter oder Psalter of Henry of Blois, England, Mitte 12. Jhd. – 2. Hälfte 13. Jhd. Diese Handschrift hat mich schlichtweg sprachlos gemacht: ein echtes Bilderbuch aus der Welt des Hochmittelalters! Hier hat es der Buchmaler besonders genau genommen und jede noch so kleine Falte in die Gewänder der Menschen gemalt. Wirklich schön!
  • Biblia, Südwestdeutschland, 1151
  • Codex Falkensteinensis, Herrenchiemsee / Deutschland, 1166
  • Life of Guthlac oder Vita Sancti Guthlaci, Lincolnshire / England, 1175-1215. Auch wenn diese Schrift nur mehr in Fragmenten erhalten ist, haben es die Darstellungen in sich: sehr detaillierte, feine Tintenzeichnungen geben Aufschluss auch über Militärdarstellungen, wobei der normannische Einfluss sehr gut zu erkennen ist.
  • Copenhagen-Psalter, England, 1175-1200
  • Handschrift, Chorherrenstift Seckau / Österreich, 12. Jhd. Fallweise finden sich hier Initialen mit figuralen Darstellungen, die schöne Details von Männergewandungen zeigen, z.B. 114r, 118v, 140r, 143r, 165v, 169v, 208r , 215v, 217v und 220v.
  • Althochdeutscher Psalter Notkers des Deutschen, Einsiedeln / Schweiz, 12. Jhd. Zwei schöne großflächige Abbildungen auf Seite 4 und 5.
  • Handschrift, Chorherrenstift Seckau / Österreich, 12. Jhd. mit späteren Ergänzungen des 15. Jhds.
  • Winchester-Psalter oder Psalter des Henry of Blois, Winchester / England, 1150 – 2. Hälfte 13. Jhd. Auch wenn der Name in unseren Breiten ein nicht so bekannter ist, handelt es sich bei Henry of Blois durchaus um eine wichtige Persönlichkeit des englischen Mittelalters. Er war einer von fünf Söhnen aus der Ehe zwischen dem Grafen Stephan II. von Blois und Adela von Normandie, der Schwester von Wilhelm des Eroberers und fungierte als Abt von Glastonbury, später als Bischof von Winchester. Interessant sind die Bilder besonders wegen ihrer normannischen Elemente.
  • Psalter, National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 F 13, Frankreich, 1180
    Besonders detailreiche und naturalistische Darstellung von Menschen des 12. Jahrhunderts verschiedener Stände. Die Zeichnungen sind so detailliert ausgeführt, dass sogar die Nähte an den Kleidungsstücken zu sehen sind. Ein Augenschmaus für alle, die hilfreiche Bildquellen für eine gute 12.Jhd.-Darstellung suchen!
  • The Fécam Psalter , National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 F 5, St. Bertin / Frankreich, 1190 – 1200
  • Gerald of Wales: Topographia Hiberniae, England, 1196-1223

 

13. Jahrhundert:

  • The Westminster Psalter, Westminster / England, 1200
  • Bestiarium mit theologischen Texten, England, 1200-1210
  • Psalter, England, 1200-1220
  • Calendarium, Biblia Latina: Liber Psalmorum, Cantica Biblica, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 30, Süddeutschland, 1200 – 14. Jhd. Reich bebilderte Handschrift, die sogar Details wie die Form von Fürspanen, Muster und Ornamenten auf Kleidungsstücken u.ä. zeigt.
  • Biblia Latina, Nordfrankreich 13. Jhd.
  • Handschrift, Chorherrenstift Seckau / Österreich, 13. Jhd. Dieses Werk besticht durch außerordentlich detailgetreue und vor allem kolorierte große Bilder.
  • Biblia sacra (Pariser Bibel), Staatsbibliothek Berlin, Ms. theol. lat. qu. 33, 13. Jhd.
  • Psalterium non feriatum, Bodenseegebiet / Hochrhein / Oberrhein, Anfang 13. Jhd.
  • Handschrift, Benediktinerstift St. Lambrecht / Österreich, Anfang 13. Jhd. Große detaillierte Federzeichnungen auf den Seiten 13r/v, 53r/v, 83r/v und 126r/v.
  • Psalterium, Süddeutschland (Diözese Augsburg), Anfang 13. Jhd.
  • Book of Hours, The British Library, Harley 6563, London / England, 1320 – 1330
    Leider nur mehr in Fragmenten erhalten. Die Bilder befinden sich am Ende der Seite.
  • Lateinischer Psalter (Goldener Münchner Psalter), Gloucester / England, 1. Viertel 13. Jhd. Eine der bilderreichsten Handschriften dieser Zeit, die im Zuge umfassender Recherchen bislang zu finden war.
  • Necrologium: das Naestved-Kalendarium, Naestved / Dänemark, 1128-1250
  • Psalterium non feriatum, Thüringen oder Sachsen (Hildesheim?)/Deutschland, 1210/11-1213
  • Psalter, Konstanz / Deutschland, 1226
  • Wilhelm von Conches: Dragmaticon, Rheinland, 1230 Eine ganzseitige Abbildung zeigt die prächtigen Gewandungen höhergestellter Personen in voller Pracht.
  • Kristina-Psalter, Paris / Frankreich, 1230
  • Rochester-Bestiarium, Südostengland, ab 1230
  • Psalterium feriatum, Hildesheim / Deutschland, nach 1235
  • The De Brailes Hours, Oxford / England, 1240
  • Biblia Sacra omissis psalterio et libris prophetarum, Universitäts- und Landsbibliothek Darmstadt, Hs-824, 1241
  • Psalterium, Oberrhein / Elsass (Diözese Straßburg), Mitte 13. Jhd.
  • Handschrift, Benediktinerstift St. Lambrecht / Österreich, Mitte 13. Jhd. Die Details und der Zauber liegen im figuralen Schmuck der Initialen.
  • Kreuzfahrerbibel, Maciejowski-Bibel bzw. Morgan-Bible, Paris, 1250
  • Bibel, National Library of the Netherlands,The Hague, KB, 76 F 23, um 1250
  • Bibel, National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 G 2, Paris / Frankreich, 1250 – 1300
  • Psalter-Book of Hours (use of Liège), National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 G 17, Liège / Frankreich, 1250 – 1300
  • Bibel, National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 133 D 25, Paris / Frankreich, 1250 – 1300
  • The Rutland Psalter, London (?) / England, 1260, 1250 – 1300
  • Bible du XIIIème siècle, Band 1 (Genesis-Psalmen), Burgerbibliothek, Cod. 27, Paris / Frankreich, 2. Hälfte 13. Jhd.
  • Bible du XIIIème siècle, Band 2 (Salomon – Apokalypse), Burgerbibliothek, Cod. 28, Frankreich, 2. Hälfte 13. Jhd.
  • The Oscott Psalter, Oxford / England, 1265
  • Psalterium, Oberrhein / Elsaß, 1260-1270
  • Biblia sacra (dite Bible de saint Louis), Bibliothèque Nationale de France, Latin 10426, Frankreich, 1260 – 1275
  • Biblia Sacra Aargauer Kantonsbibliothek, MsWettF1, Aarau / Schweiz, 1260-1280 1. Band einer dreibändigen bebilderten Bibel
  • Biblia Sacra, Aargauer Kantonsbibliothek, MsWettF2, Aarau / Schweiz, 1260-1280 2. Band der dreibändigen bebilderten Bibel, der als trauriges Beispiel von Vandalismus dient. Aus der sehr liebevoll bebilderten Handschriften wurden leider etliche illustrierte Initialen entfernt. Jene, die noch erhalten sind, zeigen sehr feine figürliche Darstellungen. Der 3. Band ist leider nicht mehr erhalten.
  • Psautier dit de saint Louis, Bibliothèque Nationale de France, Latin 10525, 1270 – 1274
  • Wolfram von Eschenbach: Parzifal, Herkunft unbekannt, 1270-1280 Zwei sehr schöne Abbildungen auf den Seiten 5 und 7, ansonsten nicht bebildert.
  • Jenaer Martyrologium, Thüringer Universitäts- u. Landesbibliothek Jena, Ms. Bos. q. 3, Thüringen / Deutschland, 1275
  • Breviary, National Library of the Netherlands, The Hague, KB, 76 J 18, Cambray (?) / Frankreich, 1275 – 1300
  • The Tenison Psalter oder Alphonso Psalter, England, 1284-1316. Besonders interessant ist hier der sichtbare Unterschied in der Mode, weil die Abbildungen aus verschiedenen Jahrhunderten stammen. Die ganzseitigen Bilder zu Beginn wurden im 14. Jhd. eingefügt, wohingegen die Handschrift selbst und die kleinen Darstellungen in Initialen und an den Seitenrändern aus dem 13. Jhd. stammen.
  • Biblia Sacra / Pariser Bibel, Frankreich, 3. Viertel 13. Jhd.
  • Aldobrandino of Siena: Le Régime du corps, British Library, Sloane 2435, Lille (?) / Frankreich, 3. Viertel 13. Jhd.
  • Biblia Sacra mit einem Kurztraktat „De fructibus carnis et spiritus“ von Hugo von St. Viktor oder Konrad von Hirsau, Aargauer Kantonsbiblitohek, MsWettF 11, Aarau / Schweiz, 3. Viertel 13. Jhd. Sehr detaillierte und liebevoll gestaltete menschliche Abbildungen.
  • Bibel, Östliches Oberitalien (Padua, Venedig) / Italien, 3. Viertel 13. Jhd.
  • Biblia Latina, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 28, Nordfrankreich, 13. Jhd.
  • Handschrift, Chorherrenstift Seckau / Österreich, 13. Jhd. Abbildungen auf den Seiten 10r, 130r, 179v, 258r und 263v.
  • Handschrift, Benediktinerstift St. Lambrecht / Österreich, 13. Jhd. Die besonders prächtigen Buchmalereien mit auffallend schön ausgeführtem, teilweise vergoldetem Dekor bereiten Freude. Miniaturen finden sich auf den Seiten 1r, 3v, 18v, 30v, 39r, 51r, 62v, 70r, 78-80 jeweils r, 90 v, 99v und vielen weiteren Blättern.
  • Calendarium, Biblia latina: Liber Psalmorum; Cantica biblica; Orationes; Hymni etc., Süddeutschland, um 1200 und 13./14. Jhd.
  • Somme le Roi, Frankreich, 1290 – 1300 Viele Gewandungsdetails, die noch für das 13. Jahrhundert typisch sind
  • Estoire del Graal interpolé, Frankreich, Ende 13. Jhd.
  • Decretum Gratiani, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 75, Bologna / Italien, 13. – 14. Jhd. Hier gibt es etliche Abbildungen mit dem Schwerpunkt der Darstellung Geistlicher, z.B: 59r, 90r, 98r, 100r, 102v, 107v, 112v, 115r, 133r, 136v bis 252r.
  • Acta Sancti Petri in Augia, Weissenau bei Ravensburg / Deutschland, 13. – 14. Jhd. An den Seitenrändern befinden sich etliche menschliche Darstellungen, hauptsächlich von Männern.
  • Genealogical Chronicle of the English Kings, Royal Library, Royal MS 14 B V, England, 4. Viertel 13. Jhd. Diese recht interessante Handschrift ist in Form einer Rolle mit 6 Blättern gestaltet, die den Stammbaum der englischen Könige wiedergeben und zahlreiche (historisch idealisierte und dem Geschmack der Zeit angepasste) Portraits zeigen.
  • Biblia Sacra, Nordfrankreich / Südengland (?), 2. Hälfte 13. Jhd. / Anfang 14. Jhd.
  • The Alphonso Psalter, England, 1284 – 1316 Eine faszinierende und sehr bildreiche Schrift, deren Gewanddarstellungen schon recht gut den Übergang vom 13. ins 14. Jhd. markiert.
  • Bibel, National Library of the Netherlands, The Hague, RMMW, 10 E 32, Paris / Frankreich, 1297 – 1320

 

 Spätmittelalter (14. Jhd. – 1500)

14. Jahrhundert:

 

15. Jahrhundert:

 

Neuzeit (ab 16. Jhd.)

 

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