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Blog

Neues aus dem mittelalterlichen Wien.

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Wenn ihr euch einen mittelalterlichen Menschen vorstellt, was seht ihr da? Verfaulte Zähne? Fettige Haare? Dreckige, pickelige Haut? Haarige Achseln und Schweißgeruch?

Für manch einen mag das gestimmt haben. Ja, für manch einen stimmt das heute noch. Aber dass es anders geht und gemacht wurde, das beweisen uns mittelalterliche Quellen immer wieder. Der mittelalterliche Mensch wusste und konnte schon weit mehr, als wir ihm heute zutrauen.

In diesem Artikel möchte ich einige Aspekte der (weiblichen) Körperpflege und Kosmetik ansprechen, wie sie in mittelalterlichen Quellen (vor allem den Trotula) dargestellt werden.

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Eigentlich war ja mein Projektplan 14tes Jahrhundert so gestaltet, dass ich vor der nächsten Saison erst mal meine Bürgerin fertig mache und euch dann einen knalligfarbigen Luxusrock vor die Füße haue. Bäm!

Leider hat das wegen Lieferschwierigkeiten beim Stoff jetzt doch noch ein Stück nach hinten verschoben werden müssen und da ich nicht noch eine weitere Saison in nur einem einzigen naturbraunen Arbeits-Wollkleid (mit Mottenlöchern) rumrennen wollte und ich das alte naturgraue wegen diversen Schnittfehlern aussortiert hab, hab ich mir jetzt eins zum Wechseln gemacht. Und das wieder in farblos. Nämlich ganz in naturweiß diesmal.

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Die letzten Arbeitsschritte vor Ende der Wintersaison laufen. Für unsere erste Veranstaltung Anfang April brauchte ich dringend noch ein ärmelloses Unterkleid/Badekleid. Ich hatte an sich schon eins, aber noch aus meinen Marktzeiten, wo ich noch in Zubern rumhing, aus Baumwolle und eigentlich viel zu kurz.

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Schweinsnasiger Zupfpsalter

06.01.2017 von Rotschopf in Fun

Was ich im Moment mache? Ich sitz allein auf der Wohnzimmercouch und übe Psalter-Spielen. Denn meinen Mann hab ich erfolgreich vergrault durch mein Geklimper 😀 (mehr …)

Es gibt ja im Reenactorleben immer so ein paar Dinge, die sieht man irgendwo und man will sie direkt haben. Und dann kommt hoffentlich das Nachdenken über das wie und das ob. Und darüber, ob man nicht berechtigerweise furchtbar aufläuft bei den Fellow-Reenactors, die einem die Peer-Review liefern für die Rekonstruktion. Ein kleiner Bericht aus der Forschungsarbeit.

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Es ist Winter und von überall her kommen die Rezepte für Hypocras, ein wirklich gefährlich leckeres Zeug. Ich wollte aber schon länger einmal ein anderes Rezept ausprobieren. Caudel oder Cawdel.

Dieses Getränk scheint ein England-spezifisches Rezept zu sein und ist der Vorgänger des Butterbiers. Ja, ihr habt richtig gelesen. Butterbier is a thing und das abseits der Warner Brothers Erlebniswelten. Allerdings taucht das erst im frühen 16ten auf, daher hab ich mich jetzt einmal an ältere Rezepte gehalten.

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Schluss, aus, weg mit dem Zeug! Schmeißt den schmiedeeisernen Klorollen-Verbrennungs-Halter, die Lampenölgetränkten Fackeln und Visby-Laternen endlich aus dem Fenster raus! Wir sind hier schließlich nicht beim Raubritter Kunibert im Verlies, sondern inmitten der Zivilisation des Spätmittelalters! Wir möchten euch hiermit einige der zahlreichen Alternativen vorstellen, Lager, Haus oder Weg auf historische Weise zu beleuchten.

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Darstellung und Belebung bedeutet, alles zu hinterfragen, was man im modernen Leben für selbstverständlich hält. Auch zB ob solche hübschen Blumenvasen am Tisch eigentlich auch dem mittelalterlichen Menschen gefallen hätten?

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Sehen wir mal nach!

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Nun läuft unser Jüngster bereits eifrig, weshalb es nun an der Zeit wäre, eine Übersicht über seine Ausstattung zu machen …

 

  • 1. Lebensjahr:

Den historischen Quellen zufolge werden Babys im 1. Lebensjahr als gepuckte Säuglinge dargestellt. Pucken konnte alle (mehr …)

Linktipp: Infos zur Pest

04.10.2016 von Rotschopf in Alle

http://www.medievalists.net/2010/10/01/black-death/