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Alle Posts aus der Kategorie "Hygiene und Kosmetik".

Wie vielleicht einige wissen, war ich Anfang Oktober Teil des 14. Jahrhundert Teams bei dem Mittelaltertagen Bad Windsheim und ich und mein IG14 Kollege Thomas, der den Bader mimte, waren zuständig für den Betrieb der Badestube, die zu dem Spätmittelalterlichen Spital gehörte, das Thema unserer Veranstaltung war.

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Als Gast lieber Darstellerfreunde aus Süddeutschland war ich letztes Wochenende Teil der Mittelaltertage im Freilandmuseum Bad Windsheim.

Anlässlich des 700 Jahr Jubiläums der Spitalsstiftung in Bad Windsheim gab es im nahe gelegenen Museum Kirche in Franken eine Sonderausstellung zum Thema des mittelalterlichen und neuzeitlichen Spitalswesen, bei deren Aufarbeitung zwei der federführenden Darsteller für unser Event mitgeholfen hatten.

Dieses Jubiläum hatten wir uns also als Thema genommen für unseren Teil der Veranstaltung und so konnten wir in 3 Häusern unterschiedlichste Stationen und Aspekte des Spitalswesen zum Ende des 14. Jahrhundert zeigen. Eigentlich greift das alles schon zu weit, denn einen detaillierten Bericht zu diesem Event wird es noch an anderer Stelle geben.

Jeder kümmerte sich um die Präsentation eines speziellen Teilthemas und wir von der IG14 hatten uns aufgrund unserer Vorerfahrungen gemeldet für die Gestaltung der spitalseigenen Badestube. Dafür brauchte ich nun noch ein bisschen Equipment.

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Dekorative Kosmetik war auch hierzulande ein Thema und besonders Moralprediger und Dichter lassen sich – zumeist in negativer Weise über die Sitte aus, sich zu schminken und schön zu machen. Eine Ergänzung zu meinem Beitrag zu Spätmittelalterlicher Kosmetik und Schönheitsroutine.

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Wenn ihr euch einen mittelalterlichen Menschen vorstellt, was seht ihr da? Verfaulte Zähne? Fettige Haare? Dreckige, pickelige Haut? Haarige Achseln und Schweißgeruch?

Für manch einen mag das gestimmt haben. Ja, für manch einen stimmt das heute noch. Aber dass es anders geht und gemacht wurde, das beweisen uns mittelalterliche Quellen immer wieder. Der mittelalterliche Mensch wusste und konnte schon weit mehr, als wir ihm heute zutrauen.

In diesem Artikel möchte ich einige Aspekte der (weiblichen) Körperpflege und Kosmetik ansprechen, wie sie in mittelalterlichen Quellen (vor allem den Trotula) dargestellt werden.

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Auf unserer Veranstaltung im Museum Tiroler Bauernhöfe am letzten Wochenende durfte ich auch einen Vortrag halten über Haarpflege und Frisuren, diesen habe ich nun zu digitalem Papier gebracht, damit ich auch für die Zukunft öfter mal hierauf verweisen kann.

Bitte klickt unbedingt die Links im Text an, um zu weiterführenden Artikeln, den begleitenden Bildquellen und interessanten Anleitungen zu kommen.

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Ok, nur damit ich es gleich sage, das hier ist eine Art Buchbesprechung. Aber bevor ihr jetzt alle abspringt und sagt „Öööööööööde!!!!!!“, BITTE haltet ein und gebt mir eine Chance, euch ein wirklich aufschlussreiches und unterhaltsames Stück Literatur vorzustellen, das so einige Fragen beantwortet, die ihr euch stelltet oder auch noch nicht stelltet!

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Vor kurzem habe ich euch ja einen kleinen Abriss zum Wäsche waschen im Mittelalter gepostet. Nun, auf der Kanzach vergangenes Wochenende, bot sich – in Zusammenarbeit mit Nini –  die Möglichkeit, unser geballtes theoretische Wissen auch einmal praktisch auszutesten.

Vorranging haben wir diesmal das Thema Weißwäsche sowie Bleichmethoden erprobt.

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Frustriert von dem eher nunja bescheidenen Talgseifenversuch habe ich mich letztens, das lange Wochenende ausnützend, dazu aufgerafft einmal eine ganz simple Olivenölseife auszuprobieren.

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Niko hat uns heute den Tag versüßt: Mit Bildern unseres neuen Wäschebleuels aus Buchenholz.

Zur Rekonstruktion hielten wir uns an Abbildungen des Spätmittelalters zum Thema Wäsche waschen, sowie an Vergleichsobjekte aus dem bäuerlichen Umfeld Österreichs des 18./19. Jh.

Ergänzend gibt es auch noch einen Fund aus Schleswig.

Heute möchten wir euch ein wenig die Thematik des „Wäsche waschens“ im 14.-15. Jh. näherbringen, wobei zu erwähnen ist, dass sich das Wäsche waschen bis ins 20. Jh. hinein nur minimal vom mittelalterlichen Vorgang unterschied.

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